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So macht die App “OnlyFans” Ex-Models reich – Skin App Free Adult APK

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“OnlyFans” – das ist in etwa so, als würden Sie Eintritt für Facebook verlangen, dafür, dass Ihre “Fans” Ihre Postings und Bilder sehen können. Alle anderen gucken in die Röhre. Hört sich verrückt an, ist aber super erfolgreich. Stars und Sternchen kommen so direkt an das Geld ihrer Fans. Sie müssen nicht den Umweg über Werbung nehmen, so wie es das klassische Modell der Influencer vorsieht.

Das Geschäftsmodell hat allerdings einen Haken. Hier gilt in der Regel: “Sex sells”. Für die meisten weiblichen Anbieterinnen hat OnlyFans immerhin den Vorteil, dass hier die nackten Tatsachen wohlgelitten sind und sie nicht in die Schmuddelecke verbannt werden. Im Prinzip gibt es zwei Varianten. Nummer eins betrifft Pornosternchen. Von ihnen gibt es ohnehin “alles” bereits zu sehen. Sie setzen auf immer noch gewagtere, aber privatere Einblicke und eine persönliche Ansprache.

Und dann gibt es Models, Influencerinnen und andere: Hier ist es meist ganz einfach. Auf Instagram gibt es Bikini und Unterwäschebilder und auf OnlyFans wird abgelegt – persönliche Ansprache ist auch hier unabdingbar.

Zweiter Frühling für ein Glamour-Model

Der “Economist” hat Lucy-Anne Brooks begleitet, um dieses Geschäft zu verstehen. Lucy-Anne Brooks ist eines der berühmten Seite-3 Mädchen, war in Herren-Magazinen zu sehen und spielte auch in Softerotik-Streifen mit. Doch mit 33 Jahren ist sie inzwischen ein wenig zu alt für das Business geworden und will sich auch mehr um Mann und Kind kümmern.

Für sie ist OnlyFans ein Segen. Um die Seite-3-Models gibt es in Großbritannien einen Kult, größer als den um Hollywoodstars. Und einige Männer bleiben ihrem Lieblingsbusenwunder immer treu und sind gern bereit, die monatliche Gebühr zu entrichten.  

Lucy-Anne Brooks steht heute im Zentrum eines Familienunternehmens, das sie von zu Hause aus leitet. Die heiße Unterwäsche für die Shootings kauft ihre Schwester ein. Das Ambiente bei ihr daheim wirkt auf den Betrachter surreal. Brooks rekelt sich vor der Kamera und rund herum läuft das normale Haushaltsleben weiter. Die Situation sei so unsexy, wie man es sich nur vorstellen kann, urteilt der “Economist.”

Instagram und Twitter dienen Brooks dazu, Abonnenten zu werben. Nicht ohne Witz postet sie, dass ein Burger, ein Bier oder ein Kaffee drei Pfund kosten. Doch diese Vergnügen seien nach fünf bis zehn Minuten vorbei: “Lucy bekommt ihr dafür einen ganzen Monat!”

Für Glamour-Models wie Brooks hat sich das ganze Geschäft geändert. Früher benötigte sie Agenten, Agenturen, Zeitschriften und das Wohlwollen von Redakteuren und Fotografen. Zumeist Männer und alle wollten mitverdienen. OnlyFans kassiert 20 Prozent Provision und das war es dann. Der Körper der Frau ist auch hier eine Ware, aber das meist Geld kommt bei den Frauen an.

Auch mit 33 Jahren verkörpert Lucy-Anne Brooks das Ideal des sexy Girls von nebenan: zierlich, aber mit Kurven, glänzenden Lippen und klaren blauen Augen. Ihre Fans mögen es nicht, wenn sie sich übertrieben schminkt. Es soll alles ganz natürlich aussehen.

Stete Einnahmen

Für die App produziert Brooks einen Strom exklusiver Oben-Ohne-Bilder – weiter geht sie nicht. Gegen Gebühr können Fans sich von ihr dazu ganz persönliche Bilder und Botschaften wünschen. Diese Bilder und Videos hüten die Fans wie einen Schatz, denn sie werden nur einmal verkauft. Alles zusammen bringt Brooks etwa 20.000 Euro im Monat ein, nach der 20-Prozent-Gebühr für die App.

Dazu kommen Geschenke, denn jede Darstellerin auf der App verlinkt gern auf eine Wunschliste bei Amazon, damit treue Fans ihrem Star eine Freude machen können. Ob nun mit Unterwäsche oder einer neuen Waschmaschine. Auf die Idee mit OnlyFans kam Brooks, als sie erfuhr, dass ein anderes Model etwa 5000 Euro im Monat machte. “Ich dachte: ‘Wenn sie das macht, kann ich das auch’,” sagte Brooks zum “Economist”. Die App habe ihr Leben komplett und völlig verändert, schwärmt Brooks. “Das Geld ist unglaublich.”

Wie spannend das Businessmodell ist, merkt man aber erst, wenn man erfährt, wie viele Fans Brooks hat. Offenbar muss man nicht Hunderttausende von Unterstützern gewinnen, Brooks generiert ihre Einnahmen aus “nur” 780 Fans. Die lassen sich den Spaß jeden Monat im Durchschnitt 25 Euro kosten. Brooks Arbeit ist interessanter geworden. Sie hat die künstlerische Leitung und bearbeitet die Bilder selbst. Und sie bestimmt die Grenzen: “Als ich jünger war, wenn ich dann zu einem Job oder zu einem Fotoshooting ging, wenn es dann etwas gab, das ich nicht wirklich tun wollte, habe ich es irgendwie einfach doch getan.”

Viele virtuelle Freunde

Das ist nun anders. “Im besten Monat aller Zeiten habe ich 30.000 Pfund verdient”, sagte Brooks dem Blatt. Aber es sei eine anspruchsvolle und schwierige Arbeit, vor allem geistig. “Ich schufte mir die Seele aus dem Leib.” Nur eine schöne Oberweite reicht nicht aus. Jeder Tag steht unter einem Motto, dafür müssen die Shootings geplant und die nötige Wäsche – etwa im Superhelden-Look – besorgt werden.

Entscheidend ist die Illusion persönlicher Nähe und die muss Brooks für jeden Fan herstellen. Der “Economist” dufte einen Super-Fan von Brooks treffen. Andrew ist 42 und hält nichts von Pornos. Er ist einer der treuesten und auch einträglichsten Kunden. Andrew gibt jeden Monat etwa 300 Euro für seine virtuelle Beziehung aus. Er glaubt, dass Brooks ihn wirklich mag, und die macht auch einiges, um den Super-Fan zu halten. “Wenn ich für ein paar Tage still bin, merkt sie das und fängt an, mir Nachrichten zu schicken und zu fragen, wie es mir geht,” schwärmt Andrew. Tatsächlich müsste er wissen, dass die Software die Follower überwacht und Alarm schlägt, wenn ein Super-Fan wie Andrew sich rar macht. Das Gefühl dabei sei schwer zu definieren, so Andrew. “Es gibt Zeiten, in denen es sich anfühlt, als wären wir fast ein Paar.”

Neben OnlyFans gibt es eine ganze Reihe von Plattformen. Sie profitieren alle davon, dass der US-Anbieter Patreon in den letzten Jahren hart gegen Erotikinhalte vorgegangen ist. Die Vertreibung von dort war für die Akteure stets eine finanzielle Katastrophe. Ihren Kundenstamm mussten sie woanders mühsam wieder aufbauen. Heute gilt OnlyFans als Marktführer im erotischen Segment. Die App hat 12 Millionen registrierte Benutzer. Man kann davon ausgehen, dass jeder zumindest ein Abo abgeschlossen hat, denn ohne kostenpflichtigen Kanal ist die App sinnlos. Die Basis-Kosten liegen meist bei fünf bis 15 Euro. Nimmt man einen Durchschnitt von zehn Euro, wäre das mindestens ein Umsatz von 120 Millionen. Und 20 Prozent davon bleiben bei der App.

Quelle: Ecomist, Lucy Anne Brooks auf Instagram und Twitter

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